Wikipedia und die Glaubensfragen des Bundespräsidenten


Bundespräsident Christian Wulff ist ein nach sieben Monaten Amtsführung anerkannter und weithin gelobter Repräsentant unseres Staates – bei „Google News“ findet sich mittlerweile kaum eine negative Pressemeldung.
In Wikipedia, dem wichtigsten Online-Nachschlagewerk mit täglich knapp 30 Millionen Aufrufen im deutschsprachigen Raum, las und liest sich das teilweise anders: Gerade erst wurde ein Löschkrieg (edit-war) geführt. Mit großem Einsatz eines besonnenen Editors ist jetzt eine gewisse Bereinigung eingetreten.
Aber noch immer ist zweifelhaft, ob Wikipedia hier den eigenen Relevanz-Kriterien gerecht wird: Der Kritik einer auch in Wikipedia unbekannten Theologin wird mindestens ebensoviel Prominenz eingeräumt wie dem früheren EKD-Ratsvorsitzenden, der diese fast singuläre Kritik für irrelevant erklärt hat.

Doch der Reihe nach: Vor Wulffs Wahl im Juni 2010 gab es in der Menge der Berichterstattung über seine Person insgesamt vier (!) kritische Berichte über seine Mitgliedschaft im Kuratorium der Missions-Initiative „ProChrist“. Außerdem wurde eine Rede beim „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ thematisiert.

Längst sind diese Wortmeldungen vergessen, niemand hält Wulff oder ProChrist ernsthaft für fundamentalistisch. Ohnehin ruht Wulffs Mitgliedschaft wie die in allen Organisationen, während er Präsident ist.
Doch in Wikipedia geht der Streit weiter, als wäre genau dies für das Verständnis unseres Präsidenten relevant.

Wiki-Watch dokumentiert daher einen beispielhaften „Edit War“, der viel über die Einflussmöglichkeiten einiger weniger Editoren mit eigener Agenda in Wikipedia aufzeigt. Und darüber, dass gelegentlich das Pochen auf die Regeln von Wikipedia vergeblich ist:

Christian Wulff ist katholisch. So steht es im offiziellen Lebenslauf des Bundespräsidenten. Seit am 23. November 2006 um 15.05 Uhr ein unbekannter Autor in knappen Worten „Er ist römisch-katholisch“ schrieb, findet sich diese Information auch im Wikipedia-Eintrag über ihn.

Seitdem? Nicht ganz. Am 4. April 2008 verschwindet die Information. Acht Tage später ist sie wieder da, um sogleich wieder gelöscht zu werden. Danach bleibt Christian Wulff konfessionslos, bis am 3. August 2008 erneut ein unbekannter Autor klarstellt: „Christian Wulff ist römisch-katholisch.“ Doch nach wenigen Minuten ist der Hinweis wieder getilgt und Wulffs Religionszugehörigkeit bleibt den Wikipedia-Nutzern fast zwei weitere Jahre lang verborgen.

Am 31. Mai 2010 tritt Horst Köhler vom Amt des Bundespräsidenten zurück. Am 3. Juni nominieren die Unionsparteien und die FDP Christian Wulff als Kandidaten für seine Nachfolge. Es geht hoch her in diesen Tagen im Wikipedia-Eintrag. So viel Aufmerksamkeit hat Wulff vorher nicht auf sich gezogen. Zig mal müssen voreilige Ankündigungen, er sei Kandidat oder gar designierter nächster Bundespräsident zurück genommen werden. Was bleibt vom Tag der Nominierung: Seit dem 3. Juni 2010 um 19.48 Uhr ist Christian Wulff ausweislich seines Wikipedia-Eintrages wieder katholisch. Die Wikipedia-feste Quelle ist ein Artikel von Focus Online, der Wulff als „katholisch“ und damit als „ausgewiesenen Vertreter der traditionellen CDU“ beschreibt.

Hintergrund der Verwirrung um seine Konfessionszugehörigkeit ist die Scheidung Wulffs von seiner ersten Frau. Nach katholischem Kirchenrecht besteht diese erste Ehe weiter, trotz der (protestantisch vollzogenen) Hochzeit mit Bettina Körner im Jahr 2008. Die Folge: Von der Eucharistiefeier ist Wulff ausgeschlossen. Die Wikipedianer diskutieren Wulffs Familienverhältnisse im Umfeld der Präsidentenwahl ausführlich. Immer wieder tauchen Hinweise im Text auf. Doch sie verschwinden wieder. Nicht relevant, „wir sind nicht die Bunte“.

So bleibt festzuhalten: Auch in der Wikipedia ist und bleibt Wulff jetzt katholisch. Seinen Glauben lebt er jedoch eher in der evangelischen Kirche, wie es wiederum in einer Meldung der Katholischen Nachrichtenagentur am Tag nach der Kandidatenkür („Ein Katholik für Schloss Bellevue“) heißt.

Doch die wirkliche Kontroverse kommt erst noch. Die wahren Streitpunkte in der Wikipedia sind Wulffs frühere Kuratoriumsmitgliedschaft in der Missionsbewegung „ProChrist“ und ein Vortrag beim „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ (ACP) im Mai 2010.

ProChrist” ist eine „Massenevangelisationsveranstaltung“. Nach amerikanischem Vorbild finden große Gottesdienste statt, die in hunderte weitere Gemeinden übertragen werden. So haben laut Veranstalter am zentralen Glaubensevent „ProChrist 2009“ 1,1 Millionen Menschen teilgenommen. Dazu gibt es modernes Glaubensmarketing, etwa mit Containern in Innenstädten, in denen per Video Geschichten von Menschen erzählt werden, die zu Gott gefunden haben.
Die Initiative hat ein prominent und überparteilich besetztes Kuratorium. Zu diesem Kreis gehörten etwa der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland und berlin-brandenburgische Bischof Wolfgang Huber und der frühere SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel. Heute finden sich dort sieben aktive Bischöfinnen und Bischöfe sowie zwei Alt-Bischöfe, Bayerns Ex-Ministerpräsident Günther Beckstein und Fernsehmoderator Peter Hahne.

Christian Wulff ist seit seiner Wahl zum Bundespräsidenten nicht mehr Kuratoriumsmitglied oder aber seine Mitgliedschaft ruht. Die Wikipedianer (und deren Quellen) sind sich darüber uneins.

Die Chronologie des strittigen Textes:

Noch bevor erstmals in Wulffs Wikipedia-Eintrag steht, dass er katholisch sei, schreibt am 17. August 2006 der inzwischen seit langem gesperrte Editor „GLGerman“ im Abschnitt „Gesellschaftliches Engagement“:

„Christian Wulff ist Mitglied im Kuratorium des Vereins ‚ProChrist’.“

Eine Quelle gibt er nicht an (das ist regelwidrig). Am 15. November 2006 ändert „Hubertl“ diese Zeile. Sie lautet jetzt:

„Wulff ist außerdem Kuratoriumsmitglied des dem CVJM nahestehenden Vereins ProChrist, dem Organisator einer evangelikalen Großevangelisationsveranstaltung.“

Am 10. April 2007 wird der zweite Satzteil von Autor „Torsten Bätge“ gestrichen. Bis zum Tag nach Wulffs Nominierung, dem 4. Juni 2010, bleibt es bei der neutraleren Formulierung. Doch jetzt wird die Information erstmals belegt und prominent nach ganz oben gezogen. Wulff ist jetzt nun

„römisch-katholisch und Mitglied im Kuratorium von ‚ProChrist’“.

Mit der siebten Änderung an diesem 4. Juni 2010 rückt „Zaphiro“ um 22.39 Uhr die Dinge gerade: Der CVJM-Hinweis verschwindet und die Kuratoriumsmitgliedschaft findet wieder Erwähnung am unteren Ende des Artikels. Am 15. Juni taucht das Wort „Großevangelisationsveranstaltung“ wieder auf.

Am 25. Juni um 23.14 Uhr fügt „DavidG“ unter „Kontroversen“ folgende Passage hinzu:

„Wulff ist Mitglied des Kuratoriums der Missionierungsbewegung ‚ProChrist’. Nach Berichten des 3sat-Magazins Kulturzeit werden bei ProChrist Homosexuelle diffamiert.“

Nur eine Minute später tilgt „Zaphiro“ diese Änderung. Bis zum Tag nach der Wahl Wulffs am 30. Juni passiert diesbezüglich nichts. Doch am 1. Juli 2010 schreibt „Lilienpheld“:

„Am Tag der Bekanntgabe von Wulffs Kandidatur als Bundespräsident am 3. Juni 2010 begann in den Medien eine kritische Diskussion über sein Amt als Kuratoriumsmitglied der missionarisch-evangelikalen Vereinigung ProChrist. Es wurde in diesem Zusammenhang thematisiert, dass diese als fundamentalistisch bezeichnete Organisation regelmäßig nach amerikanischem Vorbild so genannte Erweckungsgottesdienste veranstalte, sich aktiv gegen Homosexualität und Schwangerschaftsabbruch einsetze und ein veraltetes Frauenbild vertrete. Zwar sind auch andere Politiker und bekannte Persönlichkeiten Kuratoriumsmitglieder von ProChrist, jedoch wurde argumentiert, dass ein solches Amt nicht mit der geforderten Unabhängigkeit des Bundespräsidenten vereinbar sei. Zudem wird von Wulff das geltende Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz abgelehnt und die Auffassung vertreten, dass ‚eine Gesellschaft immer besser [wird], je mehr Christen in ihr leben’. Hingegen wird auch argumentiert, dass Wulff bislang nicht durch homophobe Äußerungen aufgefallen sei, sich in der AIDS-Politik engagiert und schon Grußworte für schwule Veranstaltungen verfasst habe.“

Dies ist die Grundform der bis heute heftig umstrittenen Passage im Wikipedia-Artikel zu Christian Wulff. Besonders kontroverse Sätze wurden hier von Wiki-Watch fett markiert. „Lilienpheld“ belegt diese Passage mit vier Quellen: Einem Beitrag des Deutschlandradios („Streit um Wulff und sein Amt bei ‚ProChrist’“), einem Artikel des Tagesspiegel („Katholik, der mit Evangelikalen kungelt“ – identisch bei Zeit-online) und zwei in der Folge als Quelle heftig umstrittenen – weil als Quelle grundsätzlich nicht zulässigen – Blogeinträgen. Am 2., sowie am 13. und 14. Juli 2010 folgen kleine Änderungen, die den Text etwas neutraler machen. Insbesondere wird der Fundamentalismus-Vorwurf einem Zitat der sonst in Wikipedia nicht relevanten Theologin Kirsten Dietrich aus dem Deutschlandradio-Beitrag zugeordnet.

Ebenfalls am 14. Juli 2010 gewinnt die Passage ihre zweite Dimension. „Judith_M-S“ fügt folgenden Abschnitt ein, den sie auf den erwähnten Text des Tagesspiegel stützt:

„Als noch bedenklicher wurde sein Engagement (Grußwort im Jahr 2004, Vortrag im Mai 2010) für den ‚Arbeitskreis Christlicher Publizisten’ ACP eingestuft. Der Sektenbeauftragte der Evangelischen Landeskirche Württemberg Hansjörg Hemminger bezeichnete diesen als ‚Splittergruppe am äußersten rechten Rand des Protestantismus’ und Wulffs Auftreten dort als ‚politisch bedenklich’.“

Am 14. August 2010 wird auch dieser Absatz etwas neutraler formuliert. Ansonsten bleibt er.

Elf Tage später, am 25. August, folgt von „NX-01“ eine wichtige Klarstellung: Nach seiner Wahl habe Wulff sein Amt als aktives Kuratoriumsmitglied von „ProChrist“ niedergelegt. Der Autor zitiert das Blog „Mission Gottesreich“, das sich mit „fundamentalistischen Christen in Deutschland“ auseinandersetzt. Der Editor „Mrdaemon“ taucht nun erstmals auf. Er korrigiert: Die Mitgliedschaft ruhe während Wulffs Amtszeit. So heißt es auch in dem Blog, das eine Bestätigung der Pressestelle des Bundespräsidialamts anführt.

Ein halbes Jahr lang, bis zum 24. Januar 2011 gibt es keine wesentlichen Änderungen. Kurios ist, dass weiterhin unter den „Gesellschaftlichen Ämtern“ Christian Wulffs der unveränderte Satz steht:

„Wulff ist zudem Kuratoriumsmitglied der Großevangelisationsveranstaltung ProChrist.“

Erst am 24. Januar um 8.56 Uhr löscht der Autor „ChoG“ diesen Satz. Seine Begründung: Der als Quelle angegebene Link zur Unterstützerseite von „ProChrist“ existiere nicht mehr. Am Abend stellt „Mrdaemon“ die Passage wieder her. Die Kuratoriumsmitgliedschaft sei eben nicht erloschen, sondern ruhe lediglich. Am nächsten Morgen revertet wiederum „ChoG“ und setzt sich vorerst durch.

Am 28. Januar um 13.50 Uhr entfernt ein unbekannter Editor die Quelle „Mission Gottesreich“, nach den Regeln der WP-Q sei ein Blog nur ausnahmsweise zitierfähig. Zehn Minuten später ist die Quelle wieder da, „Mrdaemon“ setzt die Änderung revertierend zurück – er sieht „keine Verbesserung des Artikels“. Dass er damit gegen die Regeln verstößt, scheint ihm egal zu sein, er erklärt sich dazu auch nicht auf der Diskussionsseite, wie dies üblich und zur Konsensfindung notwendig ist.

Genau ein Tag später: 29. Januar, 14.14 Uhr. Ein anonymer Autor kürzt. Die neue Fassung hat nur noch drei Sätze, alle Einzelheiten der Kritik an „ProChrist“ sind gestrichen. Das Engagement sei „von verschiedenen Seiten kritisiert, aber auch verteidigt“ worden, heißt es nun. Doch nur 14 Minuten später revertet „Mrdaemon“ erneut. Der „Edit War“ tobt.

Am 31. Januar 2011 um 10.49 Uhr stellt „ChoG“ die stark gekürzte Fassung von zwei Tagen zuvor wieder her, er sieht die Passage nun „eingedampft auf den relevanten Umfang“. Doch um 14.08 Uhr folgt die Eskalation: „Mrdaemon“ unterstellt dem die Regeln einfordernden ChoG “Vandalismus”. „Beim nächsten Versuch, unliebe Informationen einfach verschwinden zu lassen“, werde er ChoG  als Vandalen anschwärzen. Er setzt so erneut seine Version durch.

Am 1. Februar um 22.14 Uhr kürzt der Editor „In dubio pro dubio“. Um 22.20 Uhr wieder Revert von „Mrdaemon“, diesmal jedoch mit dem Hinweis auf eine voraussichtliche „Klärung nach langer Diskussion“ auf der Diskussionsseite.

Die gibt es tatsächlich. Insbesondere „ChoG“ prägt die Debatte und präsentiert mögliche Formulierungsvorschläge. Der Autor stützt diese ausdrücklich und ausführlichst auf fundamentale Wikipedia-Grundsätze:

  • WP:Q schreibt vor, unbelegte Inhalte zu entfernen. Deswegen müssen u.a. die Passagen zum Vorwurf der angeblichen Homophobie und der angeblichen Ablehnung von Schwangerschaftsabbrüchen durch die Initiative „ProChrist“ weichen.
  • WP:WEB statuiert: Blogs sind keine brauchbaren Quelle, jedenfalls im Regelfall.
  • WP:BIO sind die Regeln für „Artikel über lebende Personen“, die vor allem neutral zu bleiben haben. Insbesondere ist Wikipedia keine „Speakers corner“: „Wikipedia hat nicht die Aufgabe, die Moral, den Glauben oder die Orientierung von Personen zu bewerten.“

„Mrdaemon“ reagiert nun erst in der Diskussion, erneuert seinen Standpunkt, verteidigt die von ihm zitierten Blogs.

2. Februar 2011, 9.33 Uhr bis 9.50 Uhr: In mehreren einzeln erläuterten Schritten ändert „ChoG“ den strittigen Abschnitt erneut, wägt Kritik und Erwiderungen ab. Jede Aussage hat nun mindestens eine Quelle.

„Am Tag der Bekanntgabe von Wulffs Kandidatur als Bundespräsident am 3. Juni 2010 begann in den Medien eine kritische Diskussion über sein Amt als Kuratoriumsmitglied der missionarisch-evangelikalen Vereinigung ProChrist. [35] [36] Es wurde argumentiert, dass ein solches Amt nicht mit der geforderten Unabhängigkeit des Bundespräsidenten vereinbar wäre. Die Theologin Kirsten Dietrich äußerte in einem Interview im Deutschlandradio die Meinung, dass Wulff als Bundespräsident von seinem Amt bei ProChrist zurücktreten sollte. [37] Vom Altbischof der EKD, Wolfgang Huber, wurde Wulffs Mitgliedschaft im Kuratorium von ProChrist verteidigt, da es sich um ein reines Ehrengremium ohne „unmittelbaren Einfluss auf Planung und Gestaltung von ‚ProChrist‘-Veranstaltungen“ handele. Huber wertete die Kritik an Wulffs Kuratoriumsmitgliedschaft als ‚Parteinahme’ und die an Wulff gerichtete Empfehlung, aus diesem Gremium auszutreten, als ‚deplaziert und kleinkariert’. [38]

Wulffs Auftreten beim ‚Arbeitskreis Christlicher Publizisten’ (ACP) mit einem Grußwort im Jahr 2004 und einem Vortrag im Mai 2010 wurde vom Sektenbeauftragten der evangelischen Landeskirche Württemberg Hansjörg Hemminger, der den ACP für eine ‚Splittergruppe am äußersten rechten Rand des Protestantismus’ hält, als ‚politisch bedenklich’ bezeichnet. [39] Matthias Drobinski verwies in der Süddeutschen Zeitung jedoch darauf, dass Kultusminister Bernd Althusmann im Juni 2010 vor dem Niedersächsischen Landtag erklärt hatte, dass Wulff als Ministerpräsident beim ACP ‚vor allem die Ernennung der Sozialministerin Aygül Özkan verteidigt und ‚in der Kruzifixdebatte die Maßstäbe‘ zurechtgerückt’ habe. ‚Klug ist das nicht, zum Fundi macht das Christian Wulff aber auch nicht’, urteilte Drobinski, der die Kritik an Wulffs Verbindung zu ProChrist und ACP ‚dem linken und religionskritischen Spektrum’ zuschrieb.“ [40]

Darauf folgt kein Widerspruch. Bis jetzt (10. Februar 2011, 16.o1 Uhr).

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